Warum es so unglaublich viel Mut kostet, sichtbar zu sein.
Was die Sichtbarkeit behindert? Verstecken😊. Wie findet man Dich im Web und den sozialen Plattformen? Wirst Du unsicher, wenn Du im Mittelpunkt stehst? Enttäuschend wird es andererseits, wenn Du vergessen wirst. Um Sichtbarsein kommt eigentlich keiner mehr herum. Ob auf dem Elternabend, im Cafè oder im WWW. Warum die Alarmglocken beim Selbstausdruck läuten und wie Du Blockaden überwindest. Nachdenklich machen, warum wir alle mit der Sichtbarkeit kämpfen, ohne zu wissen, warum. Komm Dir und Deinem Selbstausdruck auf die Spur!

Der Haken am „Mach Dich besonders“
Oftmals unbewusst ploppt dieser Satz „Du bist wohl was Besonderes?“ in uns auf. Bekannt? Mit dem fiesen Unterton erstickt er unseren Selbstausdruck im Keim. Wie passt das zum Appell dieser Website „Mach Dich besonders“? Nein, es geht nicht um Fake und „Wichtigtun“ im Sinne von Glitter, Erfolg und Fame. Eher bin ich vom Typ „Zurückhaltend“. Aber selbst, wenn Du vom Stil „Magier“ oder „Trendsetter“ bist: Wir alle lernen nicht aufzufallen. Warum? Weil wir Teil der Gruppe sein wollen. Weil wir dazugehören wollen. Weil es sicherer ist.
„Mach Dich besonders“ meint, sich selbst wiederzufinden. Den Schmerz des Andersseins auszuhalten. Es geht ums Nicht-mehr-Kleinmachen. Kontraste finden statt ewiger Grauzone. Auch wenn wir es meist nicht fühlen, sind wir doch alle in unserer Art einzigartig. Genau davon brauchen wir mehr!
Unsichtbar?
Zugegeben. Unsichtbarkeit ist zeitweise ganz gemütlich. Aufgrund alter Vorstellungen gehen viele quasi getarnt durchs Leben. Kein Problem. Wir wachsen mit Bescheidenheit auf. Aber ganz ohne Wiedererkennungswert kann es sich auch schnell enttäuschend anfühlen. Wenn man vergessen wird bei Events oder wenn unsere Meinung nicht gehört wird, wenn wir keine Anerkennung erhalten für unsere Arbeit.
Es lohnt sich, das Versteck auch mal zu verlassen.
Warum? Weil es uns Vertrauen, Erfolg, Expertise, die richtigen Leute oder Wertschätzung bringen kann. Wo also ist der Haken? In uns! In unseren Gedanken finden sich so einige Schreckensszenarien über Sichtbarkeit und Selbstausdruck. Vom fragwürdigen Auffallen bis hin zur Ausgrenzung im Shitstorm (von der Vernichtung als Kritiker, Krieger, Jude, Kräuterfrau und Tarnung im DDR-Regime ganz zu schweigen). Vielleicht ist es auch ein einzelner kleiner Moment als Kind an der Tafel, über das alle gelacht haben. Nichts passiert, aber manches Trauma behalten wir ein Leben lang.

Beispiel: Sorgst Du Dich auch oft, was andere denken?
Ich selbst wollte nie sichtbar sein und fand das auch sehr beruhigend! Ich hatte lediglich dem Social-Media-Hype entsagt. Sichtbarkeit erschien mir unsicher. Sowieso fühlte ich mich gut getarnt am wohlsten. Dass das nicht vernünftig ist, weiß ich. Es war ein Aha-Erlebnis diese Themen mal zu entlarven. Die Sorge, was andere über uns denken, ist mit Blick auf unsere Historie aber vielleicht ein Relikt der Großeltern, um einen schnellen Abtransport oder eine „schnelle Kugel im Kopf“ zu verhindern. Blitzschnell laufen diese Programme ab und bestätigen sich heutzutage über diese leise Angst vor der Sichtbarkeit in den Sozialen Medien. Da hilft keine Affirmation und kein selbstbewusstes Lächeln für Dein Spiegelbild, wie aus den schönen Ratgebern empfohlen. Da hilft kein „Tu es trotzdem“, wenn Du doch gar nicht willst, was Du eigentlich fürchtest.
Welche Sätze erzählst Du Dir häufig?
Wir alle tragen Blockaden und Glaubenssätze mit uns herum, die uns davon abhalten, das Leben zu leben, das wir uns wünschen. Erfolg, Liebe, Freude, Selbstwert, Sichtbarkeit. Wie ferngesteuert läuft unser Leben nach unseren Mustern ab. Dahinter stecken meist tief verankerte Programme, die man lösen kann – nur tut das kaum jemand.
Wenn das mal so leicht gehen würde…
Solltest du solche Blockaden auflösen? „Wenn das mal so leicht gehen würde, würde es doch jeder tun!“ Hast Du genickt? Ich glaube, dass es doch geht. Wir müssen gar nicht so schwer „ackern“ und man muss auch nicht leiden. Nur ist die schwere Lösung für uns immer noch die Glaubwürdigere. Schlimmer noch, oftmals fürchten wir das Unbekannte und das Unterbewusstsein, wo die tiefen „Eisberg-Themen“ verborgen sind.
Finde heraus, was Dich blockiert
Theta Healing und History Clearing sind meine Tools, um alte Muster loszuwerden, die blockieren. Auch wenn Du schon an Dir gearbeitet hast, kann es sein, dass es Ereignisse in der Geschichte Deiner Familie gibt, die Dein Leben immer noch beeinflussen. Von diesen Bremsen kannst Du Dich lösen. Dann ist das „Wegducken“ vielleicht bald Vergangenheit. Du bleibst die gleiche Person, aber die Hürden sind nicht mehr da. Was Dir vorher unmöglich erscheint, tut dann nicht mehr weh.
Wieviele Generationen von Erinnerungen tragen wir?
Ist es wirklich nur die eine Erinnerung, die wir verkörpern? So abgefahren es für einige erscheinen mag: Die Wissenschaft geht mittlerweile von mehr als 7 Generationen aus, die wir in unserer DNA als unbewusste Programme speichern. Das ist der Mix aus 254 Ahnen. Kaum vorstellbar. Ich selbst mag die Vorstellung, dass wir mit Gepäck reisen. Wie eine Internetverbindung können wir auf altes Wissen unserer Ahnen zugreifen. Nur muss man den schweren Rucksack zum Reisen eben auch mal leichter machen.

Unsichtbar? Dann finde heraus, was Dich besonders macht.
Geboren, um besonders zu sein
Manchmal wünschen wir uns, dass sich etwas ändert, dass wir sichtbarer werden. Bei uns sind. Unseren Platz sehen. „Was will ich denn noch?“ fragen sich viele. Vielleicht hast Du ja eine besondere Mission zu erfüllen. Solange Du Dich versteckst und unsichtbar bleibst, kannst Du nicht wahrhaft mit Menschen in Kontakt treten. Halbherzige Bekanntschaften und das Gefühl, festzustecken, können der Preis sein.
Kommt Dir das bekannt vor?
Es ist oft die Angst vor Ablehnung, die uns so besonders freundlich zu allen macht. Niemand versteht das mehr als ich. Aber schau auf Dein Herz: Willst Du bleiben oder neue Wege gehen? Du wirst erst richtig glücklich, wenn Du Dich zeigst. Ohne Maske. Und selbst, wenn Du Deine Schönheit selbst nichts siehst: Wir alle sind besonders gemacht! Nur sehen wir uns selbst so schlecht.
Etwas Neues braucht innere Klarheit
Wenn Du spürst, dass Du mehr aus Deinem Leben machen möchtest, ist das ein guter Start. Egal, was es sein mag - ein Blog, soziale Netzwerke, Community, Berufswechsel oder ein leidenschaftliches Hobby - Selbsterkenntnis ist der erste Schritt. Denn je klarer Du bist, was Du machen willst und wem Du hilfst, desto einfacher wird es.
Bei all den Selbstzweifeln liegt die Lösung in Dir. Du bist eine von vielen und trotzdem nicht irgendeine. Genau diese Einzigartigkeit ist Sinn des Ganzen.

Was heißt hier „Mach Dich besonders“?
Hörst Du die Ecken und Kanten an diesem Satz? Das meint es. Und so viel mehr.
• Besonders heißt Selbstvertrauen und Selbstwert finden.
• Besonders heißt Wege zu suchen, die Deinem Naturell entsprechen.
• Das Gegenteil von „Mach Dich klein“.
• Mach Dich ganz: Ehrlich und authentisch ist viel besser als perfekt.
• Zeig Dich besonders, indem Du klar bist in Deiner Vision, Deinem Warum, Deinen Projekten, Deinem Stil.
• Wer starke Werte vertritt und sich unterscheidet, der ist „unique“.
• Besonders heißt, aus der grauen Masse zu treten und wahrnehmbar werden.
• Besonders heißt, auch leise sichtbar sein zu können.
• Besonders heißt, die Sachen auch mal anders zu machen.
• Besonders ist der Mix aus Sichtbar, Klar und Frei.
was macht Dich besonders?
• Bist Du ein freier Denker, der unkonventionnelle Ideen vermitteln kann?
• Bist Du besonders freundlich, diplomatisch, smart?
• Bist Du ein charismatischer Storyteller & Netzwerker, der trockene Ideen lebendig machen kann?
• Ist es Dein großes Verantwortungsgefühl und Deine Stärke, die Deine Bosspower zum Ausdruck bringt?
• Bist Du ein Problemlöser, der Dinge hinterfragt und Erfahrungen als Lektionen abspeichern kann?
• Kannst Du provokative Fragen stellen und inspirierende Botschaften teilen?
• Bist Du ein Cyclebreaker, der die Sabotagemuster aus Krieg, Armut und alten Traditionen lösen will?
• Bist Du ein Zuhörer, Lehrer, Lügendetektor, Schreiber?
Unendlich viele Optionen. Besonders sein meint für jeden etwas anderes: stark, klar, findbar, lebendig, natürlich, sensibel. Fakt ist: Du wirst gebraucht. Erst, wenn Du Dich selbst erkannt hast, wirst Du überzeugend für andere sein.

Hast Du Dir das "Go" für mehr Sichtbarkeit gegeben?
So viele Muster verhindern es, dass wir uns ganz und ehrlich zeigen. Theta Healing und History Clearing schenken uns innere Freiheit. Energiesprachen wie Astrologie und Human Design schenken uns innere Klarheit. So geht Sichtbarkeit angstfrei. Dann wird es leichter. Den Mut, Deinem Herzen zu folgen, darfst Du selbst finden. Es wird Zeit, dass du Dir Dein "Go" für die Sichtbarkeit gibst. Mein Ziel ist es, dass leise und introvertierte Menschen wieder mehr an sich glauben und anfangen ihr Selbstvertrauen wiederzufinden. Hör auf, Dich klein zu machen und zu verstecken! Glaub an Dich und Deine Strahlkraft. Selbst Aschenputtel musste sich erst auf den Ball begeben, damit der Prinz sie endlich findet. Es sind mehr Menschen, als Du glaubst, die Dich sehen und Deine Stimme hören wollen. Öffne Dein Schaufenster, weil einfach jeder besonders ist.
Stark ist, wer seine Identität preisgibt. Nicht, wer am lautesten schreit oder wer am meisten tragen kann. Du bist Du – einzigartig. Das bringst Du mit. Zeigst Du es auch?

Sind wir nicht alle ein bisschen neugierig auf das, was wir über uns selbst entdecken könnten?
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